Meine frau ilsebill will nicht so wohl will. Nachdenken über die Bibel : Meine Frau, die Ilsebill hl

Songtext von Caputt

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

Was uns eine Freude im Leben sein sollte, wandelt sich in unerträgliche Qual. Technik Vom Fischer und seiner Frau wird vom Theater der Dämmerung als Schattentheater auf 2 Leinwänden mit ca. Mit Livemusik und Geräuschen vom Schifferklavier. Die Werstener Weihnachtstradition fortzuführen, spornt die Laienschauspieler an. Was hilft's dir denn, wenn du mich tötest? Das Stück eignet sich für Kinder ab 5 Jahren. Der Butt hätte uns wohl auch ein größeres Haus schenken können.

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Der Fischer und seine Frau

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

Damit gingen sie beide zu Bett, aber sie war nicht zufrieden, und die Gier ließ sie nicht schlafen, sie dachte immer, was sie noch mehr werden könnte. Denn praktisch kann man zwar alles besitzen: Familie, Haus, Firma oder sogar ganze Länder. Nun meint Ilsebill: Eine Hand wäscht die andere: geh hin und wünsch uns eine Hütte, wünsch uns ein Schloß. Lesen Sie weitere spannende Geschichten und Märchen bekannter Autoren auf Als er an die See kam, war das Wasser ganz violett und dunkelblau und grau und dick, und gar nicht mehr so grün und gelb, doch war es ruhig. »Kann er Kaiser machen, so kann er auch einen Papst machen. Am anderen Morgen wachte die Frau zuerst auf, es war eben Tag geworden, und jeder sah von seinem Bett aus das herrliche Land vor sich liegen. Und hinter dem Haus war auch ein großer Hof mit Pferde- und Kuhstall, und Kutschwagen: alles vom allerbesten.

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Ilsebill, Ilsebill, was will eine Frau auch Papst werden

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

Indessen wollte die Sonne aufgehen, und als sie das Morgenrot sah, setzte sie sich aufrecht im Bett hin und sah da hinein. Da ging die Angel auf den Grund, tief hinunter, und als er sie heraufholte, da holte er einen großen Butt heraus. Der Butt, auch Flunder oder Plattfisch, ist dafür ein vorzügliches Symbol, denn er verbirgt sich gewöhnlich am Grund des Meers im Sand, und nur die Augen schauen noch heraus. Doch war der Himmel in der Mitte noch ein bißchen blau, aber an den Seiten, da zog es so recht rot auf wie ein schweres Gewitter. Da stellte er sich hin und sagte: »Männlein, Männlein, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, Meine Frau, die Ilsebill, Will nicht so, wie ich wohl will.

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Songtext von Caputt

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

Ich bin nun Kaiser, nun will ich auch Papst werden. Das ist nicht recht und ist nicht recht, dachte der Mann. Der Fischer kann seiner Frau nur einen Pisspott bieten. Einer, der seine Bedenken nicht kundtut. Da fuhr ein Wind über das Land, und die Wolken flogen, dass es dunkel wurde wie am Abend, die Blätter wehten von den Bäumen, und das Wasser ging und brauste, als ob es kochte, und schlug an das Ufer, und weit draußen sah er die Schiffe, die gaben Notschüsse ab und tanzten und sprangen auf den Wellen.

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Von dem Fischer und seiner Frau KHM 19 (1857)

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

Da ging der Mann hin, und als er an den Palast kam, war das Schloss viel grösser geworden, mit einem grossen Turm und herrlichem Zierat daran; und die Schildwache stand vor dem Tor, und da waren so viele Soldaten mit Pauken und Trompeten. « - »Geh nur hin, sie sitzt schon wieder in der Fischerhütte. Er sagte zu sich selber: »Das ist nicht recht. Ich bin nun Kaiser, nun will ich auch Papst werden; geh hin zum Butt. Und dann aßen sie etwas und gingen zu Bett.

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Von dem Fischer und seiner Frau KHM 19 (1857)

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

« - »Ach Frau«, sagte der Mann, »was willst du König sein? Und als er in das Haus kam, war alles von purem Marmor mit Gold und samtene Decken und große, goldene Quasten. Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will. Tief ist ihr Weh-, Lust- tiefer noch als Herzeleid: Weh spricht: Vergeh! Wer groß sein will, darf nicht andere, sondern muss sich selbst herabsetzen und absteigen vom hohen Ross der Selbstgefälligkeit. Dezember, wird das Stück um 12 und um 16 Uhr ausverkauft in der Aula der Henri-Dunant-Grundschule, Rheindorfer Weg 20, gespielt. Inwendig war aber alles mit tausend und tausend Lichtern erleuchtet, und seine Frau war ganz in Gold gekleidet und saß auf einem noch viel höheren Thron und hatte drei große goldene Kronen auf, und um sie herum, da war so viel geistlicher Staat, und zu beiden Seiten von ihr, da standen zwei Reihen Lichter, das größte so dick und so groß wie der allergrößte Turm, bis zu dem allerkleinsten Küchenlicht. Da machten sie ihm die Türen auf, die waren von lauter Gold.

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Der Fischer und seine Frau (Pixi

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

Da ging er hin, und als er ankam, da war da eine große Kirche, von lauter Palästen umgeben. Er wollte nicht hingehen, ging aber dann doch hin. Vor der Tür marschierten die Soldaten, und sie bliesen Trompeten und schlugen Pauken und Trommeln; aber in dem Hause, da gingen die Barone und Grafen und Herzöge herum und taten, als ob sie Diener wären. Der Mann schlief gut und fest, er hatte am Tag viel laufen müssen; die Frau aber konnte nicht einschlafen und warf sich die ganze Nacht von einer Seite auf die andere und dachte immer drüber nach, was sie wohl noch werden könnte, und konnte sich doch auf nichts mehr besinnen. « sagte die Frau, »geh stracks hin, ich muß König sein. Da ging der Mann hin, und als er an den Palast kam, war das Schloss viel größer geworden, mit einem großen Turm und herrlichem Zierat daran; und die Schildwache stand vor dem Tor, und da waren so viele Soldaten mit Pauken und Trompeten. Draußen aber ging der Sturm und brauste, dass er kaum noch auf seinen Füßen stehen konnte.

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Von dem Fischer und seiner Frau KHM 19 (1857)

meine frau ilsebill will nicht so wohl will

Während man mit Zufriedenheit schon mit Wenigem wirklich glücklich sein kann. Abends erzählt er seiner Frau davon. Geh hin zum Butt, wir wollen König sein. Warum geht die Frau nicht allein in den Palast, sondern wartet auf ihren Mann? Damit gingen sie beide zu Bett, aber sie war nicht zufrieden, und die Gier liess sie nicht schlafen, sie dachte immer, was sie noch werden wollte. Nur langsam wandelt sich dieses überhebliche Stereotyp. Und dann aßen sie und gingen zu Bett.

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